Hochgebet in Leichter Sprache

09.07.2024 |

Am 21. Februar 2024 hat die Deutschen Bischofskonferenz (DBK) in Augsburg das „Hochgebet in Leichter Sprache“ zur Verwendung im Gottesdienst mit Menschen, die eine kognitive Behinderung haben, freigegeben. 
Das Ziel des Hochgebets in Leichter Sprache ist es, Personen mit kognitiven Beeinträchtigungen möglichst nahe an das Geheimnis der Eucharistie heranzuführen und ihnen besser die Mitfeier zu ermöglichen. 
Leichte Sprache ist eine sprachliche Ausdrucksweise, die auf besonders leichte Verständlichkeit abzielt und dient hierdurch der sprachlichen Barrierefreiheit.

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Piktogramm leichte Sprache
Das „Hochgebet in Leichter Sprache“ wurde zur Verwendung im Gottesdienst mit Menschen, die eine kognitive Behinderung haben, entwickelt. Das Ziel ist es, auch diese Personen möglichst nahe an das Geheimnis der Eucharistie heranzuführen und ihnen besser die Mitfeier zu ermöglichen.